Wie ein kleiner Würfel den Büro-Frieden retten kann

Jeder kennt es – das klassische Kuli-Klickern. Für die Einen eine Konzentrationshilfe, für die Anderen ein wahrer Charaktertest. Wie lange hält man das nervige Geklapper aus ohne wahnsinnig zu werden? Für alle Beinwackler, Kuli-Klicker und nervöse Finger-Knabberer gibt es nun eine smarte Alternative.

Fidget Cube

Der Fidget Cube schafft Abhilfe, denn jede Seite des praktischen Würfels verspricht eine andere Form wie z.B. einen Joystick, Schalter oder Tasten. Das Besondere – jedes Drücken, Klicken und Schieben erzeugt keine nervigen Geräusche und kann so auch niemanden in der nähren Umgebung stören. Dank seiner Größe ist er nicht nur für Büro, Schule oder zu Hause gedacht, sondern kann auch schnell in der Hosentasche verschwinden und mitgenommen werden.

Fidget Cube_2

Für alle Zappelphilipps ist der Fidget Cube bereits auf Amazon erhältlich.

Fidget Cube 3

Quelle: PAGE 11.2016
www.gadget-rausch.de
www.kickstarter.com

Bildquelle: www.kickstarter.com

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Science Fashion

Auch vor der Modewelt machen technische Innovationen keinen Halt. In den Bereichen Mode und Technologie entstehen momentan viele interessante Projekte. Hier ein kleiner Einblick in die neusten Modetrends:

Individuelle Outfits per App zusammenstellen

Das verspricht „combyne“ – ein Start-up aus München. Mit der gleichnamigen App kannst Du digital verschiedene Kleidungsstücke kombinieren, mit einem Wisch austauschen und so ein Outfit zusammenstellen. Bisher finden sich in der App Kleidungsstücke von ca. 40 Herstellern wie z.B. Topshop, Zalando, Urban Outfitters und vielen mehr. In der App kannst Du Dich durch Kommentieren oder Teilen der Outfits mit anderen Usern austauschen oder ihnen folgen. Natürlich sind auch alle Artikel in der App kaufbar.
Momentan ist die App zwar nur auf weibliche Nutzer ausgerichtet, jedoch sollen Artikel der Männermode bald folgen.


Quelle:
Page 10.2016, www.gruenderszene.de

 

Fashiontipps durch Bildanalyse

Die Bilderkennungssoftware „picalike“ identifiziert Kleidungsstücke und kann diese den Geschmacksvorlieben der User zuordnen und kategorisieren. Genutzt wird das B2B (Business to Business) Tool u.a. von Otto, Bonprix, Esprit, etc. Die Software „lernt“ den Geschmack des Users kennen, ohne dass dieser seine Wünsche explizit äußern muss. Wenn also ein Onlineshop mit picalike arbeitet, kann das Tool abhängig vom bisherigen Suchverhalten des Nutzers weitere Empfehlungen abgeben. Ist ein Objekt beispielsweise ausverkauft, werden dem Nutzer gleich ähnliche Alternativen angezeigt. Dadurch soll die Abbruchquote des potenziellen Kunden verringert werden.

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Ähnlich arbeitet Wide Eyes Technologies. Sie werden demnächst einen Service launchen der es ermöglicht, Kleidungsstücke anhand eines Fotos zu erkennen und ähnliche Produkte anzuzeigen.


Bildquelle picalike 1-2:
www.picalike.com
Quelle: Page 10.2016, www.hamburg-startups.net

 

Mit 360° Freistellern ins 3D Shopping-Erlebnis

Das Berliner Start-up „Fast Forward Imaging“ hat sich auf die automatische Produktion hochwertiger 360-Grad-Freisteller spezialisiert. Alle Produktbilder werden in 36 Schritten, zu je 10° innerhalb von Sekunden in einer pixelgenauen und transparenten 360°-Ansicht zusammengerechnet. So entsteht eine hochwertige Rundumansicht des Produkts. Zusätzlich können auch die Einzelansichten aus der 360°-Aufnahmen für den Onlineshop oder weitere Animationen verwendet werden.

Fast Forward Imaging (Deutsch) from Fast Forward Imaging on Vimeo.

Fast Forward Imaging bietet außerdem in Zusammenarbeit mit der Kreativagentur Berlinproof einen weiteren Service an – On-Air-Store heißt das neue Projekt. Die Agenturen erstellen ein virtuelles Duplikat des Ladengeschäfts und ermöglichen es so, dass Kunden virtuell über ein Tablet oder in 3D mit einem VR-Headset in dem Laden einkaufen können. Der On-Air-Store stellt eine Erweiterung des Onlineshops dar und eröffnet neue Shopping-Erlebnisse von zu Hause aus. So können Kunden aus Deutschland virtuell in einem Geschäft in New Your einkaufen, ohne dabei das Wohnzimmer zu verlassen. Auch denkbar ist es, die neuen Laufschuhe in der Umgebung einer Waldlichtung zu erleben, während man sich eigentlich noch im Geschäft befindet. Neue Technologien, die spannende Möglichkeiten eröffnet.   

onair store


Quelle: Page 10.2016, www.fastforward-imaging.com
Bildquelle: www.on-air.store

 

Fashion Technology meets Yoga

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Zusammen mit der Berliner Fashion Technology Marke „ElektroCouture“ entwickelte Lilien Stenglein eine ganz besondere Yoga-Kollektion: es ist eine Textilie eingearbeitet, deren Fäden nahezu von reinem Silber ummantelt sind. Dieses Material ist sehr hautfreundlich, entzündungshemmend und hat seinen Ursprung aus der Medizin.

Zusätzlich reflektiert die Kleidung die eigene Körperwärme zurück und wirkt dank an der Unterseite der Ärmel eingearbeitete Materialien geruchsneutralisierend. Nicht einmal die Taschen sind gewöhnlich: In ihnen befinden sich eine weiterer auf Silberbasis basierender Stoff, welcher Elektrosmog, z.B. verursacht durch Handys, abhalten soll. Unter 1100€ ist jedoch kein Kleidungsstück aus der Kollektion zu haben.
Kleidung ist also nicht mehr einfach nur Kleidung, sondern kann durch neuartige Technologien über das Tragen hinaus viele weiterer Funktionen erfüllen. Wir können gespannt sein, wie sich dieser Trend in der Zukunft entwickeln wird.

Quelle: Page 10.2016, www.elektrocouture.com
Bildquelle: inforce-yoga1-2: www.elektrocouture.com

 

Elektronik und Kleidung, geht das?

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Schuhe, welche beim Auftreten leuchten, gibt es schon lange. Auch die Designerin Lina Wassong aus Berlin setzt auf Elektronik in ihrer Kollektion.

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Ob Minirock mit hauchzarten, leuchtenden LED-Bändern, einem Kleid mit LED-Kranz, welches den Herzschlag misst und darauf hin lila pulsiert, oder einem Kleid, welches durch einen Ohrring die Pulsfrequenz ermittelt und dadurch Flügel auf dem Rücken des Trägers schlagen lässt. Lina Wassong erregt mit ihren ausgefallenen Kreationen Aufmerksamkeit. Da Controller, Batterien, etc. jedoch noch möglichst geschickt in der Kleidung versteckt werden müssen, gibt es auch in der Hinsicht vermutlich in den nächsten Jahren einige Neuerungen. Vermutlich wird nicht jeder it einem Flügel-Kleid durch die Straße laufen, jedoch wird die Kombination aus Technik/Elektronik und Kleidung vermutlich immer mehr die Straßen erobern: Stichwort Smartwatch.

Quelle: Page 10.2016, www.linawassong.com
Bildquelle: linawassong 1-2: www.linawassong.com
linawassong3: www.pbs.twimg.com

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Nie wieder Ärger mit lästigen Kabeln?

Mal haben sie einen Wackelkontakt, sind ganz kaputt oder gar nicht erst auffindbar – Ladekabel. Für Tablet und Smartphone sind sie heutzutage unabdingbar um den Akku am Leben zu erhalten. Energysquare verspricht eine stressfreie und kabellose Alternative.

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Wie funktioniert das?

Wer denkt, dass dies mit der bereits bekannten Induktionstechnik funktioniert, liegt falsch.
Energysquare besteht aus zwei Teilen: einem Pad, auf welchem das Gerät draufgelegt wird, und einem Sticker der auf der Rückseite des Smartphones oder des Tablets angebracht wird. Der Sticker besitzt zusätzlich einen kleinen Stecker, welcher am Ladeanschluss des Handys reingesteckt wird. Über zwei Punkte auf dem Sticker wird der Strom weitergeleitet, sobald er physischen Kontakt zum Pad hat und der Ladevorgang beginnt.
Der Stecker ist für jeden gängigen Handyanschluss verfügbar und kann problemlos wieder entfernt werden, wenn z.B. das Smartphone an den Computer angeschlossen werden soll. Da der Sticker sehr flach ist, kann man problemlos das Handy mit einer normalen Hülle schützen. Da das Laden nur mit direktem Kontakt zwischen Pad und Sicher funktioniert, muss diese beim Ladevorgang jedoch abgenommen werden.

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Energysquare wird 2017 in limitierter Anzahl für 59€ erhältlich sein.

Fazit

Man sollte Energysquare unbedingt im Auge behalten! Tablets und Smartphones sind immer mehr auf dem Vormarsch bzw. aus der heutigen Zeit gar nicht mehr wegzudenken. Durch Energysquare lassen sich diese ohne Kabel problemlos und stressfrei nebenher aufladen. Auch für andere Produkte soll Energysquare zukünftig erhältlich sein.

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Quellen:
www.energysquare.co
www.gadget-rausch.de

Bildquellen:
Bild 1 und 3: www.energysquare.co
Bild 2: www.gadget-rausch.de

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Dreidimensionaler Vollfarbdruck

Rova4DMit „Rova4D“ will die kanadische Firma ORD Solutions eine der ersten erschwinglichen 3D-Drucker auf den Markt bringen. Das entsprechende Crowdfunding-Projekt hatte bereits bei kickstarter.com die benötigte Summe nach wenigen Tagen deutlich überschritten. Dabei besticht Rova4D durch einen dreidimensionalen Vollfarbdruck mit lediglich 5 Farben.

Rova4D

Aber wie genau funktioniert das?

Der 3D-Drucker mischt zusätzlich zu den Grundfarben CMYK noch die Farbe Weiß. Diese fünf Filamente werden in einem Druckkopf geschmolzen, wobei Rova4D insgesamt drei Druckköpfe besitzt. Dadurch können die 3D-Objekte mehrfarbig gedruckt werden und das, in nahezu beliebiger Farbmischung. Aufgrund der Größe des Druckers können die Objekte jedoch nur maximal 30,5 mal 30,5 mal 30,5 cm groß sein.

Großer Erfolg auf kickstarter.com

ORD Solutions haben bereits in der Vergangenheit zwei 3D-Drucker erfolgreich über Kickstarter-Kampagnen finanziert. Auch für den Rova4D lag der Spendenstand bereits nach wenigen Tagen schon bei ca. 150.000 CAD statt der erwarteten 25.000!
Während gewöhnliche 3D-Drucker für die Industrie meist eine fünfstellige Summe kosten, ist der Rova4D bei kickstarter.com bereits für 3750 USD (also ca. 3.300 EUR + Versandkosten) zu haben. Ab März 2017 soll mit der Lieferung begonnen werden.

Quellen:
Page 10.2016
www.ordsolutions.com, www.kickstarter.com, www.t3n.de,

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Per App zum individuellen Frühstückstoast

Toaster, welche ein Bild auf dem morgendlichen Toast abbilden können sind keine Seltenheit. Was ist jedoch, wenn Du mit Deinem Toaster, anstatt nur einem festen Motiv, nahezu unbegrenzte und individuelle Möglichkeiten hättest, Dein Frühstück zu gestalten? Das Crowdfunding-Projekt „Toasteroid“ verspricht genau das!
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Funktionsweise
Die Handhabung des Toasters ist recht einfach gehalten. Man muss lediglich die Toasteroid App auf seinem Smartphone installieren, das Handy mit dem Toaster via Bluetooth verbinden und den Bräunungsgrad, sowie das Motiv festlegen. Natürlich kann der Toaster auch wie herkömmliche Geräte bildlos toasten.
Die App ermöglicht es entweder ein Motiv selbst zu entwerfen oder eines der vorgefertigten Bilder aus der App auszuwählen. Auch das aktuelle Wetter Deines Standortes, kann mit der App in das Toast geröstet werden.

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Das Besondere – Es lassen sich zwei Toastbrot Scheiben gleichzeitig mit zwei unterschiedlichen Motiven rösten. So kann der oder die Liebste gleich zwei Botschaften erhalten.

Auf der Crowdfundingseite kickstarter.com kostet ein Toaster umgerechnet ca. 70€. Die Miniversion, mit welchem sich nur ein Toast machen lässt, kostet ca. 53€.

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Eine nette Abwechslung für den (Büro-) Alltag
Toasteroid kann mit Sicherheit Abwechslung und Individualität in den morgendlichen Alltagstrott bringen und bietet die Möglichkeit, Freunde, Familie und Arbeitskollegen mit einem Bild oder einer Nachricht zu überraschen und ihnen so den Morgen zu versüßen.
Auch Kurznachrichten oder Erinnerungen finden auf dem Frühstück Platz und bekommen so garantiert mehr Aufmerksamkeit als auf üblichen Notizzetteln.

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Text und Bild Quellen:
www.gadget-rausch.de
toasteroid.com

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