Benutzt Du noch Buchstaben oder symbolisierst Du schon?

Alles begann mit kleinen Satzzeichen wie dieses : – ) oder dieses : D und dieses <3. Mit ihnen haben wir unseren Nachrichten einen kleinen Hauch von Emotionen verleihen können. Getreu dem Motto: Punkte, Klammer, Bindestrich – fertig war das Schriftgesicht.

Diese Kombinationen der Satzeichen werden heutzutage durch rund 800 Icons ersetzt, mit denen wir ganze Sätze in Bildern ausdrücken oder unseren Worten mehr Emotionen verleihen können.

Zu verdanken haben wir diese Icons dem Entwickler Shigetaka Kurita. Er entwickelte 1998 für NTT Docomo, einem der führenden Mobilfunkanbieter Japans, Bildbuchstaben, um den Pager-Service bei Jugendlichen besser vermarkten zu können. Das Wort „Bildbuchstaben“ bedeutet auf Japanisch „Emoji“ und so haben die Pixelsymbole einen Namen der heute weltbekannt ist.

Hier findest Du die meistbenutzten Emojis auf twitter in Echtzeit!
www.emojitracker.com

Sprichst Du Emoji?

Meist unterstützen wir unsere geschriebenen Nachrichten durch Emojis, um ihnen mehr Ausdruck zu verleihen oder dem Gegenüber die gegenwertige Emotion zu vermitteln. Doch wir können auch ohne Worte und nur mit Emojis kommunizieren. Hier ein paar Emoji Sätze aus unserem BRAINWORXX Berufsalltag:

Termin

Heilige Schieße, ich habe den 13 Uhr Termin vergessen!

Bombenidee

Bomben Idee, das machen wir so.

kaffee

Sprich nicht mit mir, ich brauche erstmal einen Kaffee.

Ideensuche

Bin auf der Suche nach neuen Ideen.

Kundenwunsch

Dem Kunden gefällt es, aber er möchte es gern ganz anders.

Hast du eine Minute?

Hast Du mal eine Minute?

Angebot

Das Angebot ist raus, ich mache Urlaub!

Scheißidee

Das ist eine scheiß Idee.

Mittagessen

Was wollen wir heute zum Mittag essen?

Arbeitswoche

Meine übliche Arbeitswoche.

krank

Ich bin krank und bleib zu Hause, bevor ich jemanden anstecke.

kaffeistleer

Der Kaffee ist leer!

Geburtstag

Heute ist Geburtstag, es gibt Süßes für alle!

fehler

Der Fehler sitzt meistens vor dem Computer.

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Praktikumserfahrung mit persönlichem Tutorial

Hey, ich bin Lena, 16 Jahre alt und habe gerade ein 3-wöchiges Praktikum bei BRAINWORXX gemacht.

Vor meinem Praktikum war ich sehr gespannt darauf, was wohl alles auf mich zukommt. Ich muss zugeben… ein wenig Angst hatte ich auch, dass es mir schwer fallen würde, den ganzen Tag vor dem Computer zu sitzen. Doch diese Bedenken sind schnell verflogen.

Als ich bei BRAINWORXX angefangen habe, war die Arbeit am Computer die ersten paar Tage etwas anstrengend. Doch durch die vielfältigen Aufgaben ist die Zeit schnell vergangen und es fiel mit von Tag zu Tag leichter.

In der ersten Woche habe ich mich durch Anleitungen in Adobe Photoshop eingearbeitet. So konnte ich meine eigenen Erfahrungen machen und lernen mit dem Programm umzugehen.
Damit ihr nachvollziehen könnt was das so für Aufgaben waren, hier ein kleines Beispiel: Ich habe verschiedene Urlaubsbilder von Himmel, Strand, Meer, Bergen, einem Boot usw. bekommen. Diese unterschiedlichen Fotos habe ich, mit Hilfe einer Anleitung, zu einem neuen Gesamtbild in Adobe Photoshop zusammengefügt. Das erforderte schon etwas Geschick, doch ich habe es ganz gut gemeistert.

Danach durfte ich mich an einem Zeichentablett ausprobieren. Das war zwar anfangs schwierig, doch durch die Zeichenübungen habe ich mich schnell an das etwas andere Zeichnen gewöhnt. Obwohl ich keine Künstlerin am Bleistift bin, hat das Zeichnen auf einem Tablett mir echt Spaß gemacht.

Alles in allem kann ich nun am letzten Tag meines Praktikums sagen, dass es mir sehr viel Spaß gemacht hat und ich viel dazugelernt habe.

Um das Gelernte an euch weiterzugeben, habe ich hier mal ein kleines Tutorial erstellt.

Viel Spaß dabei!

Step 1
Zuerst habe ich mir ein Bild von Daniel Craig in der Rolle von James Bond herausgesucht: Daniel-Craig-james-bond (achte darauf, dass es groß genug ist). Anhand der Haltung von Daniel Craig auf diesem Bild habe ich ein passendes Foto von mir gemacht.

Lena

Step 2

Danach habe ich das James Bond Bild in Adobe Photoshop geöffnet. Danach habe ich mit einem Rechtsklick auf die Hintergrundebene auf „Ebene aus dem Hintergrund…“ geklickt um die Ebene bearbeiten zu können.

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Als nächstes habe ich Daniel Craig freigestellt. Dies geht in Photoshop ganz einfach, indem ich unter der oberen Menüleiste „Fenster“ die Spalte „Kanäle“ öffne.

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Nun öffnet sich auf der rechten Seite das Fenster für die einzelnen Farbkanäle. Ich wähle hier den roten Farbbanal mit dem höchsten Kontrast. Danach klicke ich also auf die Ebene mit der Bezeichnung „Rot“ und ziehe sie mit gedrückter Maustaste auf das „neuen Kanal erstellen“ – Symbol, dass sich am unteren Rand dieses Fenster befindet. So entsteht automatisch eine „Rot Kopie“-Ebene.

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Damit der Kontrast noch höher ist, gehe ich in der oberen Navigation auf „Bild“ -> „Korrekturen“ auf „Gradationskurve“ und verändere sie. Ich wähle bei der Vorgabe: „Benutzerdefiniert“ und stelle die Eingabe auf 172. Den oberen Anfang der Gradationskurve ziehe ich etwas nach links (siehe Bild).

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Die übrigen weißen Stellen innerhalb der Silhouette des fast schwarzen James Bond, übermale ich mit einem harten schwarzem Pinsel mit 100 % Deckkraft. Achte darauf, dass der Hintergrund, der weggeschnitten werden soll, ganz weiß ist (du kannst mit dem weißen Pinsel nacharbeiten).

Anschließend drücke ich auf folgende Tastenkombination – cmd/strg + I – , um die Farben umzukehren.

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Dann halte ich die „cmd-Taste“ gedrückt und klicke mit der Maus auf das Miniaturbild im roten (ausgewählten) Kanal. So wird meine Figur ausgewählt. Nun gehe ich wieder auf die Ebenen und erstelle eine Ebenenmaske. Diese erstelle ich, indem ich auf das weiße, rechteckige Symbol mit dem Kreis in der Mitte des unteren Ebenenfensters klicke. Wichtig ist dabei, dass die richtige Ebene (mit Daniel Craig) ausgewählt ist.

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Ausgelassene oder zu viel weggeschnittene Stellen kannst du in der entsprechenden Ebenenmaske mit einem schwarzen Pinsel „übermalen“ oder mit einem weißen Pinsel wieder „hinzu malen“.

Nun ist James Bond freigestellt.

Step 3

Als nächstes öffne ich mein Foto in Adobe Photoshop und wiederhole den Step 2. Also alles was ich mit dem Bild von Daniel Craig gemacht habe, mache ich jetzt auch mit meinem Bild, um es freizustellen. Danach ziehe ich mein Foto einfach in das vorher freigestellte James Bond Bild.

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Das Ergebnis müsste also so aussehen.

Step 4

Nun füge ich eine neue Ebene für den Hintergrund ein. Mit der Tastenkombination – shift + cmd/strg + N – erstelle ich eine neue Ebene und nenne sie „Hintergrund“. Achte auf die Ebenenreihenfolge! Die Hintergrundebene muss ganz unten liegen.

Die Hintergrundebene fülle ich nun mit dem Füllwerkzeug und das funktioniert wie folgt:

Die Ebene wird gefüllt, indem ich (in der linken Werkzeugleiste) das Füllwerkzeug auswähle. Anschließend öffne ich mit einem Klick auf das obere Farbfeld in der Werkzeugleiste den Farbwähler. Hier habe ich ein Grau mit dem Farbwert von #cac9c9 gewählt. Dann klicke ich mit dem Füllwerkzeug einfach in der Hintergrundebene auf das Bild, um es grau zu füllen.

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Step 5

Jetzt bringe ich mich und Daniel Craig noch in die richtige Position. Dies mache ich, indem ich die Ebene auswähle, in der die jeweilige Person ist und dann die Tastenkombination – cmd +T – drücke, um die Figur frei zu transformieren.

Da ich in dem Bild noch falsch herum stehe, werde ich mich erst mal spiegeln. Zuerst wähle ich mich wieder mit – cmd/strg +T- aus und mit einem Rechtsklick auf mich öffnet sich ein Fenster. Hier wähle ich „Horizontal spiegeln“ und schon stehen wir Rücken an Rücken.tutorial_bild13
Da ich hinter Daniel Craig stehe, muss die Ebene mit mir unter der Ebene von ihm angeordnet sein.

Step 6

Da ich noch in Farbe abgebildet bin, muss ich mich noch schwarzweiß machen. Dazu wähle ich mich aus, indem ich  „cmd“ gedrückt halte und auf das Miniaturbild in der entsprechenden Ebene klicke. Nachdem ich also ausgewählt bin, klicke ich auf das Symbol „neue Misch- oder Einstellungsebene wählen“ am unteren Ende des Ebenenfensters und wähle „schwarzweiß“ aus.

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Danach habe ich ein paar Farbkorrekturen an den verschiedenen Reglern vorgenommen.

Step 7

Als nächstes habe ich ein Bild einer Waffe rausgesucht und sie wie in Step 2 freigestellt.

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Damit es aussieht als ob ich auch eine Waffe in der Hand halte, habe ich die vordere Hand mit dem „Polygon-Lasso“ in der linken Werkzeugleiste ausgeschnitten und mit der Tastenkombination cmd/strg + C und cmd/strg + V kopiert und wieder eingefügt. Damit die Hand auch schwarzweiß bleibt, muss die Ebene unter der Schwarzweißebene von meiner Silhouette liegen.

Danach habe ich die Waffe einfach in das Bild unter die Handebene reingezogen und sie mit der Tastenkombination cmd/strg + T und gedrückter Shift-Taste größentechnisch angepasst. Zum Schluss habe ich noch eine Schwarzweißebene über alle Ebenen gelegt, damit das Bild einheitlich aussieht.

Das Ergebnis sollte nun so aussehen:

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Das Foto stammt von der offiziellen James Bont internetseite: www.007.com und wird nur zur Veranschaulichung der Thematik verwendet.

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Ein cooler Kühlschrank für Technik Geeks

Alle Welt redet vom sogenannten Smart Home. Beim Smart Home geht es darum, dass einfache Gebrauchsgegenstände im Haushalt um intelligente Funktionen erweitert werden. Eines dieser Geräte ist der ChillHub von FirstBuild.

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Der ChillHub ist ein richtig cooles Gerät und das liegt nicht nur daran, dass es sich um einen Kühlschrank handelt. Man stelle sich folgende Situation vor:
Es ist spät abends, kurz vor Ladenschluss. Morgen kommen die Schwiegereltern zu Besuch, du musst noch einkaufen und hast keine Ahnung, was du noch zu Hause hast um deinen Einkauf zu koordinieren. Was hier so aussieht wie ein Rezept für Panik nötigt einen ChillHub Besitzer nur zu einem müden Stirnrunzeln, denn er muss einfach nur das iPhone zücken und nachsehen, was sich noch im Kühlschrank befindet!

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Der ChillHub hat interne Sensoren (in diesem Fall eine Waage), welche unter anderem feststellen können, wie viel von dem daraufstehenden Lebensmittel noch verfügbar ist. Über die iPhone App kann dann schnell nachgesehen werden, was alles noch gebraucht wird bzw. was und wie viel davon vorhanden ist. Einkaufen muss man leider (noch) selber, da der Kühlschrank (noch) nicht selbstständig Lebensmittel bestellen kann.

Über ein eigenes Entwicklungskit lassen sich die Funktionen des Kühlschranks programmieren, weitere Geräte können per USB angeschlossen werden. Da das Gerät per WLAN im Internet hängt, ist ein Nachbestellen (automatisch oder per Handy) durchaus möglich, es muss nur noch programmiert werden.

Aber zurück zum Essen mit den Schwiegereltern:
 Wenn beim Kochen etwas richtig schief geht, kann der per USB angeschlossene Rauchmelder immer noch dafür sorgen, dass beim Pizza Bringdienst automatisch etwas bestellt wird . . .

Der ChillHub kann hier gekauft werden und ist mit 784 Litern Stauraum (27,7 Quadratfuß) ein wahrer Riese. Im Hintergrund werkelt ein Raspberry Pi2 als Computer, auf dem das Snappy Ubuntu läuft. Programmiert wird das Teil über eine Erweiterung für node.js, dem ChillHub SDK. Es steht somit dem Entwickler der komplette Quellcode zur Verfügung. Und wie bei Open Source Systemen üblich, gibt es auch eine Community hier und hier.

Cheat Sheet

  1. WLAN Anschluß
  2. 8 USB Anschlüsse
  3. iOS App
  4. Integrierte Eismaschine
  5. Die 3 Standard Klimazonen (Eis, Normal und Fresh)
  6. Automatische LED Beleuchtung um das Essen zu beleuchten
  7. Integrierter Wasserspender aus Stahl der auch Eis kann
  8. Kostet 2.999,00 $, Lieferung nur in die USA (http://market.firstbuild.com/products/chillhub-smart-refrigerator)
  9. Programmiert wird das Teil über eine eigene SDK (welches wiederum auf node.js aufsetzt)
  10. In den Farben Schwarz, Weiß, Metallic und Grau
  11. Betriebssystem Snappy Ubuntu Core
  12. Doku unter
    http://www.forbes.com/sites/janakirammsv/2015/05/12/canonical-and-ge-announce-smart-fridge-powered-by-snappy-ubuntu-core/
    http://www.golem.de/news/firstbuild-chill-hub-ein-smarter-kuehlschrank-nutzt-ubuntu-1505-114017.html
  13. Hardware ist ein Rasberry Pi 2
  14. 784 Liter Nutzfläche (27,7 Quadratfuß)
  15. Milky Weigh → Milchkanne, die meldet wie voll sie ist aufgrund einer Waage
  16. Geplant sind noch:
    1. Eingebaute Waage
    2. Lufterfrischer (!)
    3. Bakterien Sensoren
    4. Externe Lautsprecher

Quellen

http://www.omgubuntu.co.uk/2015/05/meet-the-smart-fridge-that-runs-ubuntu

https://firstbuild.com/mylescaley/chillhub/activity/

http://market.firstbuild.com/collections/appliances/products/chillhub-smart-refrigerator

http://www.digitaltrends.com/home/ge-firstbuild-chillihub-smart-fridge/

https://github.com/firstbuild/chillhub

http://www.golem.de/news/firstbuild-chill-hub-ein-smarter-kuehlschrank-nutzt-ubuntu-1505-114017.html

https://firstbuild.com/mylescaley/green-bean-connect-kit/activity/

Videos:

Eher etwas technische Videos:

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Anna stellt ihre Musikliste vor

AnnaHey, ich bin Anna, 17 Jahre alt und habe in diesem Jahr meine Ausbildung zur Mediengestalterin bei BRAINWORXX begonnen.

Ich finde, Musik gehört einfach zum Arbeiten dazu. Die Musik hilft mir, mich besser bei der Arbeit zu konzentrieren. Ich bin auch echt froh, dass wir kein Radio im Büro haben auf dem nur Gedudel kommt, das nur einem gefällt. Das Internet macht da vieles leichter, jeder kann und darf bei der Arbeit hören was er mag.

Die Musik die mir gefällt ist ziemlich speziell, da ich überwiegend japanische (J-Rock/J-Pop) und ein bisschen englische (Rock) Musik höre. Songs dazu finde ich meist auf Youtube. Unter zum Beispiel „AMV’s“ (Anime Musik Videos) findet man schon einige gute Lieder.

Wer sich für meine Musikrichtung interessiert, der kann mal hier reinhören.

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Das Kartenspiel für Nerds

Wer zwischen den Feiertagen arbeiten muss, der kennt die immer mal wieder aufkommende Langeweile – das Büro ist wie verlassen und es ist nicht viel zu tun. Aber auch der Urlauber ist oft bemüht, sich zwischen all den Festessen, die Zeit zu vertreiben. Hier verspricht „Web Trumps“ Abhilfe.

Web Trumps

Dieses Kartenspiel funktioniert wie das klassische Quartett, das wir noch aus unserer Kindheit kennen. Nur dass wir nicht Automobile, Schiffe oder Pferde miteinander vergleichen, sondern zum Beispiel Facebook gegen Netflix oder Skype gegen WhatsApp. Als Kategorien gibt es bei dem Kartenspiel von MJOM Cards: Gründungsjahr, Homepage-Größe, Twitter-Follower, Facebook-Likes und Google-Results. Die 32 Karten bieten somit viele Möglichkeiten, die Internetfirmen oder Apps gegeneinander antreten zu lassen.

Wer sich die Zeit vertreiben möchte oder noch kein Geschenk für einen Nerd-Freund hat, dem ist mit den „Web Trumps“ von MJOM Cards geholfen. Diese gibt es für ca. 20 Euro unter www.mjom.cards

Quelle: PAGE 01/16 #332, www.mjom.cards

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