Felix und Nico absolvierten ihr 3 wöchiges Schulpraktikum bei BRAINWORXX

Heute möchte ich, Felix Habenicht zwei unserer Schulpraktikanten vorstellen und über deren Erfahrungen und Meinungen zu dem dreiwöchigen Praktikum bei BRAINWORXX berichten. Somit bekommt auch ihr einen kleinen Einblick in das Berufsbild des Mediengestalters. Zusätzlich möchte ich euch zeigen, aus welchen Facetten unsere tägliche Arbeit besteht und welche Aufgaben einen Schulpraktikanten bei BRAINWORXX erwarten. Am Ende dieses Beitrags findet ihr ein interessantes Interview der beiden Praktikanten. Viel Spaß dabei!

BRAINWORXX ist eine Multimediaagentur, die sich über die Jahre auf den Bereich Nonprint spezialisiert hat. Das Kerngeschäft besteht aus dem Designen von Internetseiten, Onlineshops und deren Umsetzung mit verschieden Opensource Systemen, wie TYPO3, Magento, WordPress und Drupal.

Die Praktikanten Felix und Nico hatten in ihrer 3 wöchigen Praktikumszeit einiges zu tun. Von der Einarbeitung in Photoshop, Gestaltung eigener Kampagnen und einer Internetseite, bis zu der technischen Realisierung ihres Designs, gab es für die beiden viel Neues zu erlernen. Das kleine Fotoshooting, für diesen Blogeintrag, rundete das Praktikum ab. Großen Dank an dieser Stelle an Holger, für seine fachmännische Hilfe beim Fotografieren. Zur Krönung des Praktikums zählen selbstverständlich viele lehrreiche Kickerstunden in den Mittagspausen.

Nico und Felix - Praktikanten in Rahmen eines Schulpraktikums bei BRAINWORXX

Nico und Felix – Praktikanten in Rahmen eines Schulpraktikums bei BRAINWORXX

Felix und Nico absolvierte vom 25.02.2013 bis zum 15.03.2013 im Rahmen eines Schulpraktikums ein 3-wöchiges Praktikum in unserer Internetagentur BRAINWORXX. Sie sind beide 15 Jahre und haben sich schon in ihrer Freizeit mit dem Computer beschäftigt.

Stell euch bitte kurz vor:

Nico:
Ich bin Nico, bin 15 Jahre alt und mache zurzeit mein Schulpraktikum bei der Multimediaagentur BRAINWORXX.

Felix:
Ich bin Felix, bin 15 Jahre alt und mache auch mein Schulpraktikum bei der Multimediaagentur BRAINWORXX.

Was habt ihr von dem 3 wöchigen Praktikum erwartet?

Nico:

  • Das ich in den 3 Wochen etwas lerne, das mir sonst so nicht gezeigt wird.
  • Das ich auch selber etwas machen kann und nicht nur zuschauen muss.
  • Das ich meine eigene Kreativität unter Beweis stellen kann.

Felix:
Ich habe erwartet, dass ich den groben Umgang mit Photoshop erlerne. Gleichzeitig hatte ich aber Panik, dass ich es nicht schaffe, da ich bisher keine Erfahrung mit Photoshop sammeln konnte.

War es anstrengend?

Nico:
Ich würde lügen, wenn ich nein sagen würde.

Felix:
Es war relativ ok, es war zwar schwer so viel wie möglich selber zu erlernen und herauszufinden, aber es hat viel Spaß gemacht. Ich bin glücklich, dass ich jetzt grob mit Photoshop, HTML und CSS umgehen kann. Die regelmäßigen „NERF“-Schlachten haben auch geholfen sich abzureagieren.

felix-bei-den-brainworkern

Was hat euch gefallen?

Nico:

  • Die netten Kollegen.
  • Das wir unsere eigenen Ideen mit einbringen konnten.
  • Die spannenden Kickerduelle in den Pausen.
  • Das wir viele verschiede Aufgaben machen konnten.
  • Das es nicht streng war, sodass man mal ein paar Witze machen konnte.
  • Die Hilfsbereitschaft.

Felix:
Mir hat es gefallen den Umgang mit Programmen zu erlernen, mit denen ich bisher noch nicht gearbeitet hatte.

Außerdem hat mir die Kompetenz und die Empathie der Mitarbeiter gefallen z.B. in den Pausen aber auch während der Arbeit haben sie sich alle eher wie der „Kumpeltyp“ verhalten und nicht wie ein Chef oder eine höher gestellte Person.

Was hat euch nicht gefallen?

Nico:
Da kann ich nichts Großartiges finden…

Felix:
Mir hat nur eine Sache nicht gefallen und zwar, dass die Hilfen, die wir bekommen haben manchmal so formuliert waren, als ob wir uns schon eine Weile mit den Themen ausgekannt hätten. Das war manchmal schwer zu verstehen.

Was habt ihr gelernt – habt ihr etwas gelernt?

Nico:

  • Den Umgang mit dem Grafikprogramm Photoshop.
  • Die vielfältigen Auszeichnungssprachen: HTML, CSS und Javascript.
  • Das man immer eine NERF Waffe in der Nähe liegen haben sollte und das Felix nicht unschlagbar beim Kickern ist.

Felix:
Ich habe den Umgang mit mehreren Programmen wie z.B. Photoshop und Auszeichnungssprachen wie HTML und CSS gelernt.

Außerdem habe ich gelernt, dass man beim Kickern gegen Felix, meinen Betreuer für die 3 Wochen, nur verlieren kann.

Werdet ihr das gelernte weiter verwenden? Habt ihr vor die Interessen zu vertiefen?

Nico:
Ich denke schon, da ich jetzt auch schon viel in meiner Freizeit mit Photoshop arbeite. Ich habe mir auch das Ziel gesetzt eine eigene Website zu erstellen.

Felix:
Auf jeden Fall, ich werde den Umgang mit den Programmen weiter vertiefen und versuchen mich weiterzubilden. Momentan arbeite ich an einem Design für meinen Youtubekanal und da werde ich mein in diesem Praktikum gesammeltes Wissen anwenden.

Was werdet ihr nach den 3 Wochen vermissen?

Nico:
Das schöne Arbeitsklima, die netten Kollegen, die nervenaufreibenden Kicker spiele und die „NERF“ Schlachten.

Felix:
Ich werde die Arbeit mit dem Computer vermissen, die gestalterische Freiheit in Photoshop, die lockere Atmosphäre bei der Arbeit, die netten und kompetenten Kollegen, die „NERF“ Schlachten und auch das ich jetzt nicht mehr so schnell neue Dinge lerne.

Hat euch das Praktikum Spaß gemacht?

Nico:
Ich glaube, bevor ich wieder alles aufzähle was mir alles Spaß gemacht hat, drücke ich es lieber kurz aus: Ja auf jeden Fall!

Felix:
Ja, das hat es! Ich glaube es gibt nirgendwo eine Firma die so lustig und offen ist wie diese.

Hat euch die Betreuung gereicht oder war es manchmal zu wenig? Ist man auf eure Fragen eingegangen und hat euch geholfen?

Nico:
Ich fand die Betreuung ganz gut, es hätte vielleicht noch ein bisschen mehr sein können.
Aber im Großen und Ganzen war es sehr gut, dass man selber recherchieren musste.
Bei Fragen wurde uns immer sofort geholfen und es wurde meist auch eine Lösung für das Problem gefunden.

Felix:
Die Betreuung war Spitze. Manchmal konnte man die Antworten auf die gestellten Fragen nicht verstehen, weil sie schon sehr fachlich beantwortet wurden. Dadurch war es manchmal nicht möglich, die Erklärungen problemlos umzusetzen.

Habt ihr einen guten Einblick in den Beruf bekommen?

Nico:
Ich denke, dass ich in den Wochen viel über den Beruf lernen konnte und einen guten Eindruck von dem Arbeitsalltag erhalten konnte.

Felix:
Ich würde sagen, dass man nun einen guten Einblick in den Arbeitsalltag eines Mediengestalters erhalten hat. Ich hatte mir die Atmosphäre viel strenger vorgestellt und war glücklich, dass es so locker gewesen ist.

Könntet ihr euch vorstellen, ein weiteres Praktikum zu absolvieren oder sogar eine Ausbildung in diesem Bereich?

Nico:
Ja, auf jeden Fall.

Felix:
Ja, daran hätte ich großes Interesse.

nico-bei-brainworxx

Ich danke euch beiden für eure Offenheit und das sehr positive Feedback. Ich werde mir eure Kritik zu Herzen nehmen. Bei den Erklärungen ein paar Schritte zurückzugehen und versuchen mir auch mehr Zeit zu nehmen. Leider ist es nicht immer möglich, da ich natürlich auch selber Projekte und Aufgaben habe, die ich erledigen muss.

Vielen Dank für den Kuchen heute, ich wünsche euch viel Glück für eure weitere Zukunft. :)

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3 Gedanken zu „Felix und Nico absolvierten ihr 3 wöchiges Schulpraktikum bei BRAINWORXX

  1. Boris Schneider

    Wenn ich mir eure Berichte über eure Angestellten und Praktikanten durchlese, bekomme ich das Verlangen selbst ein Praktikum bei euch absolvieren zu wollen. Wäre das denn möglich?

    Antworten

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