DRUCKEN mit Köpfchen

cmyk ink

Ein Amerikanischer Schüler präsentierte der US Regierung eine verblüffende Rechnung. In dieser heißt es: „Würde die US Regierung alle Dokumente statt mit der häufig verwendeten Schrift Times New Roman mit der ähnlich aussehenden Garamond oder – noch besser –  in Century Gothic drucken, ließe sich der Verbrauch der Druckerpatronen auf fast 30 Prozent senken.“ Diese Tatsache basiert darauf, das beiden Schriftarten schlanker sind und somit weniger Tinte verbrauchen.

Doch das Sparen hört damit nicht auf. Hätte das i keinen Punkt, würde dies den Lesefluss kaum beeinträchtigen, aber den Tintenverbrauch weiter senken. Ebenso wie der Verzicht auf Punkte über Umlauten oder dem j. Da Großbuchstaben mehr Tinte verbrauchen als kleine, könnte man auch auf die Kleinschreibung umstellen.

Wir müssen zugeben, dass diese Rechnung ein interessanter Denkanstoß für alle Unternehmen ist. Doch ehrlich gesagt, in Anbetracht der durch Kurznachrichten und Chats bereits sehr eingeschränkten Rechtschreibung vieler Benutzer, von mangelhaften Grammatikkenntnissen ganz zu schweigen, sollten wir nicht alles – aus Kostengründen – versuchen zu optimieren.

Zumal überall Sparpotenzial lauert: Wie viel Tinte könnte man sparen, wenn E-Mails nicht mehr zusätzlich ausgedruckt würden? Denkt mal drüber nach 😉

Quelle: praxis aktuell Das Unternehmermagazin der AOK Niedersachsen

  • Diesen Beitrag weiterempfehlen:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Lösen Sie bitte die Rechenaufgabe. *