Schulpraktikum bei BRAINWORXX

Das erste Schülerpraktikum in diesem Jahr haben Pia und Lisa erfolgreich bei BRAINWORXX gemeistert. Die sympathischen Mädchen haben in ihrem 3-wöchigen Praktikum mal in die Arbeitswelt der Brainworker reingeschaut und sich einigen Herausforderungen gestellt.

Pia und Lisa

(Bild: Pia und Lisa)

Von der Einarbeitung in Photoshop, über die Fotoretusche und die Gestaltung Typografischer Plakate, bis zur Umsetzung von Werbematerialien für einen fiktiven Kunden, gab es für die beiden viel Neues zu erlernen. Wie ihnen das Praktikumgefallen hat und was sie gelernt haben, erfahrt ihr in einem persönlichen Interview von Pia und Lisa.

Interview mit Pia                                                                                                                                                        

PiaFrage: Stell dich bitte kurz vor. Wer bist du und warum bist du hier? 

Antwort: Mein Name ist Pia und ich bin 15 Jahre alt. Ich habe mich für das Praktikum bei Brainworxx entschieden, weil ich die Projekte, die auf der Internetseite zu finden sind, interessant fand. Ein weiterer Grund ist, dass ich mich selbst nicht so gut mit Bearbeitungsprogrammen auskenne und es mich deshalb umso mehr interessiert, wie die Erstellung von Homepages und Websites funktioniert. Außerdem bin ich gerne kreativ und ich habe Spaß daran, neue Sachen auszuprobieren.

Frage: Was hast du von deinem 3-wöchigen Praktikum bei BRAINWORXX erwartet?

Antwort: Als ich den Prozessablauf auf der Internetseite von Brainworxx entdeckt habe, hatte ich Interesse daran, ihn kennenzulernen. Ich habe außerdem erwartet einen Einblick in den Berufsalltag der Angestellten zu bekommen. Gehofft habe ich, dass ich selber mal mit den Programmen, die verwendet werden, arbeiten darf.

Frage: Was hat dir gefallen und was hat dir Spaß gemacht?

Antwort: Mir hat gefallen, dass man eigenständig mit Photoshop arbeiten durfte und dass einem, wenn man Fragen oder Probleme hatte, immer geholfen wurde. Positiv war außerdem, dass alle Leute sehr freundlich und offen waren, sodass man sich schnell eingewöhnen konnte. Die Projekte haben mir größtenteils auch gut gefallen.

Frage: Was hat dir nicht gefallen? 

Antwort: Mir hat das letzte Projekt mit der Typografie nicht gefallen, weil ich kaum Ideen zu dem Thema hatte und es mich auch überhaupt nicht interessiert hat. Das wir dann gleich auch noch so viele Plakate gestalten sollten, hat mir ebenso wenig gefallen.

Frage: Was hast du gelernt?

Antwort: Ich habe gelernt, wie man mit Photoshop arbeitet und was es für Möglichkeiten gibt, wenn etwas mal nicht funktioniert. Man hat den Berufsalltag gut kennengelernt und kann nun besser einschätzen, wie es ist, berufstätig zu sein.

Frage: Wirst du das Gelernte weiter anwenden und möchtest du es weiter vertiefen? 

Antwort: Ich möchte mir nach meinem Praktikum Photoshop installieren und mein Gelerntes noch mehr vertiefen. Meine Fotos möchte ich mit Photoshop bearbeiten.

Frage: Kannst du dir vorstellen in dieser Branche/ diesem Beruf zu arbeiten? 

Antwort: Ich kann mir nicht vorstellen in dem Beruf als Mediengestalterin, Fachinformatikerin oder Kaufrau zu arbeiten, weil die Arbeit am Computer einfach nichts für mich ist. In den Berufen, wo man sich auch öfter mal bewegen kann, würde ich mich sicher besser aufgehoben fühlen. Ich mag zwar das Kreative, aber es ist einfach nichts für mich, den Kunden zu überzeugen und genau nach seinen Vorstellungen zu arbeiten.

Interview mit Lisa                                                                                                                                                          

LisaFrage: Stell dich bitte kurz vor. Wer bist du und warum bist du hier? 

Antwort: Ich bin Lisa. Ich bin 14 Jahre alt und komme von der Raabeschule. Ich habe mich für den Praktikumsplatz bei Brainworxx entschieden, weil mir die Projekte auf der Internetseite gut gefallen haben, ich eine neue mir bisher unbekannte Berufsform kennenlernen wollte und ich Thomas kenne.

Frage: Was hast du von deinem 3-wöchigen Praktikum bei BRAINWORXX erwartet?

Antwort: Ich wollte eine neue Berufsform kennenlernen und gucken wie ein voller Arbeitstag im Büro abläuft. Ich wollte einen kleinen Einblick in den Beruf als Mediengestalter bekommen, um mir besser vorstellen zu können, wie die Arbeit hinter den Internetseiten aussieht und wie so ein Betrieb funktioniert.

Frage: Was hat dir gefallen und was hat dir Spaß gemacht?

Antwort: Mir haben die Aufgaben und die Anleitungen, die wir bekommen haben gut gefallen, da wir anfangs gelernt haben, wie man mit Photoshop umgeht und dann nach und nach immer selbstständiger und kreativer Gestalten durften. Außerdem mag ich die freundliche Arbeitsatmosphäre.

Frage: Was hat dir nicht gefallen? 

Antwort: Mir hat es nicht so gut gefallen, dass es in den Räumen immer ein bisschen kalt war. Auch die Typografie Aufgabe fand ich recht schwierig, weil mir dazu nichts Kreatives eingefallen ist.

Frage: Was hast du gelernt?

Antwort: Ich habe gelernt mit Photoshop umzugehen. Und ich habe gelernt, wie man ein Plakat nach allgemeinen Vorgaben zielgruppenorientiert gestaltet. Außerdem habe ich auch etwas über Typographie gelernt und wie man das richtig anwendet. 

Frage: Wirst du das Gelernte weiter anwenden und möchtest du es weiter vertiefen? 

Antwort: Ich würde gerne weiterhin mit Photoshop arbeiten und wenn sich die Gelegenheit ergibt,  mich ein bisschen mehr mit Mediengestaltung beschäftigen.

Frage: Kannst du dir vorstellen in dieser Branche/ diesem Beruf zu arbeiten? 

Antwort: Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich später in diesem Beruf arbeiten will, weil mir die Tätigkeiten einerseits sehr viel Spaß machen, aber man sitzt andererseits relativ viel am Computer.

Superhelden

Was alles in Photoshop möglich ist zeigen Pia und Lisa auf diesem Bild, bei einem Kampf der Extraklasse.

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