Archiv für den Autor: Linda Klaus

Fotos einfach in Kunstwerke verwandeln

Die Fotoapp „Prisma“ erobert momentan die App-Charts. Mit nur einem Klick kannst Du Dein Handy Foto in ein klassisches Gemälde verwandeln, ohne dabei künstlerisch begabt zu sein.

So einfach geht´s: Du öffnest die Prisma App und schießt ein beliebiges Foto. Wie das bei den meisten Foto Apps so üblich ist, kannst Du danach zwischen verschieden Filtern wählen. Das Besondere bei der Prisma App – unter den Filtern finden sich Klassiker wie Edvard Munch „Der Schrei“ oder Katsushika Hokusai „Die große Welle von Kanagawa“, sowie andere stilvolle Kunstrichtungen. Dabei wirkt das Ergebnis nicht, als hätte man einen einfachen Filter drüber gelegt, sondern als würde es sich um ein neu gemaltes Gemälde handeln. Selbstverständlich funktioniert diese App auch mit älteren Fotos aus Deiner Bibliothek.

heisenberg love mosaic urban

Tipp: Streichst Du mit zwei Fingern über das mit einem Filter überzogenen Vorschaubild, dann kannst du bestimmen wie viel Prozent deckend der Filter dein Foto beeinflussen soll.

Falls Du die Prisma App noch nicht kennst, kannst Du sie Dir für iOS sowie Android hier
herunterladen und ausprobieren.

Aber Achtung!

So schön das Endergebnis aussieht, es ist Vorsicht geboten: Die Moskauer Firma hat sich die weitgehenden Nutzungsrechte eingeräumt. Das heißt, dass die Bilder nicht direkt in der App bearbeitet werden, sondern auf dem Server von Prisma Labs. Niemand weiß genau, was dann mit den eigenen Bildern passiert. Zwar äußerten sich die Entwickler von Prisma.Al, dass man sich keine Sorgen machen solle, jedoch ist zu empfehlen, keine allzu privaten Bilder in der App hochzuladen.

Quelle: Page 10/16 #341
de.ubergizmo.com

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Der niedliche Bearbot bringt alles zusammen

Auf der Website Indiegogo ist eines der süßesten Projekte ins Leben gerufen worden – der Bearbot. Er ist eine universelle Smart Home Fernbedienung und steuert die Kommunikation zwischen den Geräten. Mit Hilfe einer App oder durch einfache Gesten, kann der Bearbot die Smart Home Geräte steuern und bedienen. Das knuffige Aussehen eines Bären hat er von dem Entwickler Vivien Muller und ist damit ein absoluter Hingucker in jedem Raum.

bearbot

Doch Bearbot sieht nicht nur süß aus, er hat auch einiges drauf.
Er kommuniziert unter anderem über Bluetooth, ZigBee und eine Infrarot-Schnittstelle. Damit sorgt er für eine reibungslose Kommunikation zwischen den Smart Home Geräten. Zusätzlich ist er mit Apples iOS als auch mit Googles Android kompatibel. Damit der Bearbot auch zeigen kann was er alles drauf hat, benötigt man natürlich die passenden Smart Home Produkte. Befinden sich davon so einige im Haushalt, kann der schwarze Bär kinderleicht den Laptop, Fernseher und das Radio bedienen oder die gewünschte Raumtemperatur sowie das Licht anpassen. Alle lästigen Fernbedienungen werden damit überflüssig.

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Natürlich können das auch andere universelle Fernbedienung, doch keine sieht dabei so gut aus. Denn der Bearbot verfügt über einen integrierten TFT-Bildschirm, der die unterschiedlichen Gesichtsausdrücke des Bären auf charmante Weise darstellt. Darüber hinaus überrascht der knuffige Bär auch mit spontanen Aktionen, wie beispielsweise niesen, einschlafen, schnarchen und sogar tanzen.

 

 

Akkulaufzeit
Wird der Bearbot mal nicht gebraucht, fällt er in den Winterschlaf, was soviel bedeutet wie der Standby-Modus. Hierbei hält die Batterielaufzeit ungefähr einen Monat. Ist er rund um die Uhr im Einsatz, ist mit einer Laufzeit von vier Stunden zu rechnen. Das Gute dabei ist, dass sich der Bearbot durch die drahtlose Energieübertragung mittels elektromagnetischer Induktion wieder auflädt. Dafür sorgt ein eingebautes Qi System.

Zusätzliches Feature
Zur Zeit ist der Bearbot einzeln oder mit einem oder zwei kleinen Mini Bearbots erhältlich. Denn der Bearbot hat eine Reichweite von rund 5 Metern. Der Mini Bearbot hat deshalb die Aufgabe die Reichweite in anderen Zimmern zu vergrößern. Das ist besonders sinnvoll bei einem recht großen Haus oder großen Wohnungen, bei denen die Kommunikation von einem Standort überall reibungslos ablaufen soll. Allerdings kann der große Bearbot auch mitgenommen werden, da er durch den integrierten Akku an keinen Standort gebunden ist.

Wenn du den niedlichen Bearbot in deinem Zuhause aufnehmen möchtest, dann schau mal auf https://www.indiegogo.com/projects/bearbot#/ vorbei. Dort werden insgesamt 199.000,- Euro gesucht, um den Bären in die Massenproduktion schicken zu können. Für 99 Euro kannst du den großen Bearbot schon jetzt adoptieren und für 125 Euro zusätzlich seinem kleinen Bruder mit dazu.

Quellen: www.mobilegeeks.de, smarthomewelt.de,
www.indiegogo.com

 

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Nicht einfach nur ein schickes Tattoo

DuoSkin ist ein gemeinsames Projekt von den MIT Labs und Microsoft Research. Die hauchdünnen intelligenten Tattoos bestehen aus hautfreundlichen Gold- und anderen Metallfolien, die eine Bedienung von drei unterschiedlichen Interfaces über die Folien ermöglicht. Die DuoSkin Folien werden im September auf der diesjährigen ISWC 2016 in Heidelberg offiziell vorgestellt. Damit Du Dir vorab schon ein Bild von dieser Innovation machen kannst, sind hier die wichtigsten Infos.

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Technik – Wie funktioniert´s?

Mit einem Grafik-Programm können die Schnittstellen auf den Tattoos mit verschieden Funktionen für einen bestimmten Zweck versehen werden. Mit der jeweiligen Programmierung können die tragbaren DuoSkin Folien unterschiedlichste Anwendungen im Alltag, z.B. per Fingerstreichen, steuern.

Die Möglichkeiten der drei unterschiedlichen Interfaces

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Wenn zwei Schichten der Folie in vertikaler sowie horizontaler Anordnung auf die Haut aufgetragen wenden, dann kann das Tattoo als Touch-Eingabeelement genutzt werden. Bestimmte Programme mit 2-D Schaltern oder Buttons können dann über das Tattoo bedient werden.

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Die DuoSkin Soft Display-Technik kann als Anzeigenelement verwendet werden. Thermochrome Pigmente enthalten tintenähnliche Eigenschaften und haben zwei verschiedene Zustände. Die Farbe des Tattoos verändert sich sobald die Körpertemperatur steigt. Die Farbveränderung wird durch die Widerstandsheizelemente unter der Thermochromschicht sichtbar.

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Mithilfe der NFC-Technologie (eine Technik zum kontaktlosen Austausch von Daten per Funktechnik) ermöglicht das DuoSkin Tattoo ein drahtloses Steuern von mobilen Geräten sowie das Übermitteln von Informationen. Momentan wird diese Technik bei bargeldlosen Zahlungen eingesetzt.

Mehr dazu im Video:

DuoSkin:Functional, stylish on-skin user interfaces from MIT Media Lab on Vimeo.

Mein Fazit

Ich finde das smarte Klebe-Tattoo ist schon mal ein echt interessantes Gadget für die technikaffine und stilbewusste Frau. An Männern kann ich mir die goldenen Tattoos ehrlich gesagt nicht so richtig vorstellen. Doch bei Frauen verbindet DuoSkin den Körperschmuck mit tollen Funktionen. Ich bin gespannt, wie sich das Projekt weiterentwickelt und in welcher Form es vielleicht bald viele nutzen können.

Quelle: mobilegeeks.de

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Die Barbie hat einen neuen Beruf

Jeder kennt die blonde Barbie Puppe mit ihren schicken Designerfummeln und einem Traumberuf wie Tierärztin, Modedesignerin, Sängerin oder Reitlehrerin. Sie trägt nicht nur gern Pink, sondern lebt in einem pinken Haus und fährt gern mit ihrem pinken Cabrio durch die Gegend. Dieser Pinke-Wahnsinn bekommt bald Konkurrenz von der Realität der vielseitigen Möglichkeiten.

Denn der Spielzeughersteller Mattel hat eine neue Karriere Barbie angekündigt. Unter dem Motto „Du kannst alles sein“ stellt Mattel nun die „Game Developer Barbie®“ vor.

Die Spieleentwickelnde Barbie kommt mit langen roten Haaren, einer weiten verblassten Jeans,  einem T-Shirt mit einer nerdigen Grafik, einer olivgrünen lässigen Jacke, weißen Sneakers und einer braunen dicken Brille daher. Das Headset, der Laptop (mit einer echten Spielcode-Grafik) und das Tablet (mit dem Spiel, an dem sie gerade arbeitet) runden den Spieleentwicklerin Look ab.

barbie

Für die Authentizität dieser Barbie hat Mattel mit Molly Proffitt, CEO von Ker-Chunk Games, LLC. zusammengearbeitet. Sie stellte sicher, das sie eine glaubhafte Techie Barbie wird und auch an einem echten Code arbeitet. So können auch schon kleine Mädels vom Beruf der Spieleentwicklerin oder ähnlichen Berufen inspiriert werden.

Mein Fazit:
Also ich finde die neue „Game Developer Barbie®“ sehr cool. Sie wird die Phantasie vieler Kinder anregen und ihnen vielleicht auch den Weg in einen der technischen Berufe ebnen. Denn wer den Beruf schon mal kennt, der kann auch davon träumen, was er später mal werden möchte.

Zum Schluss möchte ich noch anmerken, dass ich es wirklich großartig finde, dass es mittlerweile auch kurvige Barbies auf dem Markt gibt. Wer mal schauen will findet sie hier www.kids.barbie.com

Hier ein Video zu neuen Barbie mit technischer Melodie.

Bildquelle: www.shop.mattel.com
Text: www.huffingtonpost.com

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Wohlriechend durch den Tag

Es heißt, dass der Bereich des Gehirns, der Gerüche wahrnimmt, bei Männern durchschnittlich bis zu 40 Prozent weniger empfindlich ist, als bei Frauen. Hinzu kommt, dass Männer in gewissen Situationen mehr schwitzen als Frauen und ihren Schweißgeruch selbst nicht wahrnehmen.

Um dieser unangenehmen Situation vorzubeugen, hat NIVEA MEN die vermutlich erste App entwickelt – passend mit dem Namen NOSE – mit der sich Schweißgeruch erkennen lässt. Das Unternehmen Happiness/FCB entwickelte in Zusammenarbeit mit den kalifornischen Spezialisten von SPEC Sensors eine Smartphone-Hülle mit einer speziellen Hardware.

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Die Smartphone-Hülle verbindet sich per Bluetooth mit der App und nach einer Geruchsprobe durch das Anhalten des Smartphones unter den Achseln gibt sie Auskunft darüber, ob alles ok ist oder Handlungsbedarf besteht. Sollte der Schweißgeruch eine Gefahr für die Umgebung sein, verbindet NOSE den Nutzer direkt mit dem Online-Shop von NIVEA MEN.

Bereits in diesem Jahr soll die Betaversion von NOSE weltweit getestet werden.

Quelle: PAGE 07/16
www.niveamennose.com
happiness-anywhere.com

Hier erfährst Du mehr über NOSE: www.niveamennose.com

Quelle: PAGE 07/16

 

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