Das BRAINWORXX Weihnachtsinterview mit Nicklas

Name: Nicklas
Beruf:
Auszubildender Mediengestalter
Bei Brainworxx seit: 2014nicklas

Was ist dein Lieblings -(oder traditionelles) Weihnachtsessen?
Es gibt immer Ente mit Rotkohl und Klößen.

Hast du eine bestimmte Weihnachtstradition?
Wir gehen an Heiligabend immer in die Kirche.

Hast du eine Lieblingsweihnachtsdekoration?
Weihnachtliche Beleuchtung verschiedenster Art!

Lieblingsweihnachtslied ?
Als Kind war es „In der Weihnachtsbäckerei“

No Go`s bei Weihnachtsgeschenken?
Socken oder andere normale Alltagsgegenstände!

Dein Geschenktipp:
wunschgutschein.de

Dein Lieblingsweihnachtsgeschenk / das verrückteste?
Als Kind habe ich mich am meisten über eine Carrera Bahn gefreut!

Was wünscht du dir zu Weihnachten?
Einen besonderen Wunsch habe ich dieses Jahr nicht. Ich lasse mich überraschen!

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Smarter Sticker statt „Smartphone-Handschuh“

Der Winter lässt nicht mehr lang auf sich warten und die Handschuhe kommen an kalten Tagen wieder zum Einsatz. Doch das Smartphone oder die Smartwatch haben ihren täglichen Einsatz auch zur kalten Jahreszeit und die Bedienung wird durch dicke Handschuhe unmöglich.

Zwar gibt es speziell hergestellte Handschuhe, die die Smartphone-Nutzung im Winter erleichtern, jedoch sind diese meist zu dünn, sehr teuer oder sehen nicht besonders schön aus. Mit TAPS soll es jetzt möglich sein, die Lieblingshandschuhe einfach, günstig und sicher in Smartphone-Handschuhe umzuwandeln!

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Wie haben die das gemacht und wie soll das funktionieren?

Die Firma „Nanotips“ entwickelte zusammen mit „3M“, die unter anderem bekannt sind durch ihre Post-it Notizzettel, einen ganz besonderen Sticker namens – TAPS. Dieser wird einfach auf die Fingerspitze des Handschuhes geklebt und schon können Smartphones oder Tablets auch mit Handschuhen bedient werden.

Das ganze futap_sticker_zoomnktioniert durch Polyurethan, einem speziellen Kunststoff und sogenannten Nanopartikeln aus denen der Aufkleber besteht. Die Nanopartikel machen den Sticker leitfähig und ermöglichen so das Bedienen von Touchscreens. Dabei ist TAPS laut Hersteller wasserfest, unauffällig und hält auf fast jeder Oberfläche.

Das kleine Extra

Das Besondere verbirgt sich auf der Unterseite des Stickers. Hier wurde der Aufkleber mit kleinen Poren ausgestattet, die es möglich machen, den Fingerabdruck zu imitieren. Wer also sein Smartphone durch den Fingerabdruck sichert, kann den Aufkleber in den Einstellungen einscannen und das Smartphone weiter mit dem Fingerabdruck entsperren.

Der Hersteller garantiert, dass kein Sticker dem anderen gleicht und man keine Sorgen haben müsse, dass ein anderer TAPS Nutzer das eigene Smartphone entsperren könnte.

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TAPS auf Kickstarter

Das Kickstarter-Projekt hat das Kampagnenziel bereits weit übertroffen.
Ein Kid, bestehend aus vier Stickern, kostet ca.12€ (je nach ausgewähltem Kit auf Kickstarter) plus den Versand außerhalb Kanadas und der USA.

Erhältlich sind die Sticker nur in der Farbe Schwarz.

Quellen:
www.kickstarter.com
www.gadget-rausch.de

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Wie ein kleiner Würfel den Büro-Frieden retten kann

Jeder kennt es – das klassische Kuli-Klickern. Für die Einen eine Konzentrationshilfe, für die Anderen ein wahrer Charaktertest. Wie lange hält man das nervige Geklapper aus ohne wahnsinnig zu werden? Für alle Beinwackler, Kuli-Klicker und nervöse Finger-Knabberer gibt es nun eine smarte Alternative.

Fidget Cube

Der Fidget Cube schafft Abhilfe, denn jede Seite des praktischen Würfels verspricht eine andere Form wie z.B. einen Joystick, Schalter oder Tasten. Das Besondere – jedes Drücken, Klicken und Schieben erzeugt keine nervigen Geräusche und kann so auch niemanden in der nähren Umgebung stören. Dank seiner Größe ist er nicht nur für Büro, Schule oder zu Hause gedacht, sondern kann auch schnell in der Hosentasche verschwinden und mitgenommen werden.

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Für alle Zappelphilipps ist der Fidget Cube bereits auf Amazon erhältlich.

Fidget Cube 3

Quelle: PAGE 11.2016
www.gadget-rausch.de
www.kickstarter.com

Bildquelle: www.kickstarter.com

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Science Fashion

Auch vor der Modewelt machen technische Innovationen keinen Halt. In den Bereichen Mode und Technologie entstehen momentan viele interessante Projekte. Hier ein kleiner Einblick in die neusten Modetrends:

Individuelle Outfits per App zusammenstellen

Das verspricht „combyne“ – ein Start-up aus München. Mit der gleichnamigen App kannst Du digital verschiedene Kleidungsstücke kombinieren, mit einem Wisch austauschen und so ein Outfit zusammenstellen. Bisher finden sich in der App Kleidungsstücke von ca. 40 Herstellern wie z.B. Topshop, Zalando, Urban Outfitters und vielen mehr. In der App kannst Du Dich durch Kommentieren oder Teilen der Outfits mit anderen Usern austauschen oder ihnen folgen. Natürlich sind auch alle Artikel in der App kaufbar.
Momentan ist die App zwar nur auf weibliche Nutzer ausgerichtet, jedoch sollen Artikel der Männermode bald folgen.


Quelle:
Page 10.2016, www.gruenderszene.de

 

Fashiontipps durch Bildanalyse

Die Bilderkennungssoftware „picalike“ identifiziert Kleidungsstücke und kann diese den Geschmacksvorlieben der User zuordnen und kategorisieren. Genutzt wird das B2B (Business to Business) Tool u.a. von Otto, Bonprix, Esprit, etc. Die Software „lernt“ den Geschmack des Users kennen, ohne dass dieser seine Wünsche explizit äußern muss. Wenn also ein Onlineshop mit picalike arbeitet, kann das Tool abhängig vom bisherigen Suchverhalten des Nutzers weitere Empfehlungen abgeben. Ist ein Objekt beispielsweise ausverkauft, werden dem Nutzer gleich ähnliche Alternativen angezeigt. Dadurch soll die Abbruchquote des potenziellen Kunden verringert werden.

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Ähnlich arbeitet Wide Eyes Technologies. Sie werden demnächst einen Service launchen der es ermöglicht, Kleidungsstücke anhand eines Fotos zu erkennen und ähnliche Produkte anzuzeigen.


Bildquelle picalike 1-2:
www.picalike.com
Quelle: Page 10.2016, www.hamburg-startups.net

 

Mit 360° Freistellern ins 3D Shopping-Erlebnis

Das Berliner Start-up „Fast Forward Imaging“ hat sich auf die automatische Produktion hochwertiger 360-Grad-Freisteller spezialisiert. Alle Produktbilder werden in 36 Schritten, zu je 10° innerhalb von Sekunden in einer pixelgenauen und transparenten 360°-Ansicht zusammengerechnet. So entsteht eine hochwertige Rundumansicht des Produkts. Zusätzlich können auch die Einzelansichten aus der 360°-Aufnahmen für den Onlineshop oder weitere Animationen verwendet werden.

Fast Forward Imaging (Deutsch) from Fast Forward Imaging on Vimeo.

Fast Forward Imaging bietet außerdem in Zusammenarbeit mit der Kreativagentur Berlinproof einen weiteren Service an – On-Air-Store heißt das neue Projekt. Die Agenturen erstellen ein virtuelles Duplikat des Ladengeschäfts und ermöglichen es so, dass Kunden virtuell über ein Tablet oder in 3D mit einem VR-Headset in dem Laden einkaufen können. Der On-Air-Store stellt eine Erweiterung des Onlineshops dar und eröffnet neue Shopping-Erlebnisse von zu Hause aus. So können Kunden aus Deutschland virtuell in einem Geschäft in New Your einkaufen, ohne dabei das Wohnzimmer zu verlassen. Auch denkbar ist es, die neuen Laufschuhe in der Umgebung einer Waldlichtung zu erleben, während man sich eigentlich noch im Geschäft befindet. Neue Technologien, die spannende Möglichkeiten eröffnet.   

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Quelle: Page 10.2016, www.fastforward-imaging.com
Bildquelle: www.on-air.store

 

Fashion Technology meets Yoga

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Zusammen mit der Berliner Fashion Technology Marke „ElektroCouture“ entwickelte Lilien Stenglein eine ganz besondere Yoga-Kollektion: es ist eine Textilie eingearbeitet, deren Fäden nahezu von reinem Silber ummantelt sind. Dieses Material ist sehr hautfreundlich, entzündungshemmend und hat seinen Ursprung aus der Medizin.

Zusätzlich reflektiert die Kleidung die eigene Körperwärme zurück und wirkt dank an der Unterseite der Ärmel eingearbeitete Materialien geruchsneutralisierend. Nicht einmal die Taschen sind gewöhnlich: In ihnen befinden sich eine weiterer auf Silberbasis basierender Stoff, welcher Elektrosmog, z.B. verursacht durch Handys, abhalten soll. Unter 1100€ ist jedoch kein Kleidungsstück aus der Kollektion zu haben.
Kleidung ist also nicht mehr einfach nur Kleidung, sondern kann durch neuartige Technologien über das Tragen hinaus viele weiterer Funktionen erfüllen. Wir können gespannt sein, wie sich dieser Trend in der Zukunft entwickeln wird.

Quelle: Page 10.2016, www.elektrocouture.com
Bildquelle: inforce-yoga1-2: www.elektrocouture.com

 

Elektronik und Kleidung, geht das?

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Schuhe, welche beim Auftreten leuchten, gibt es schon lange. Auch die Designerin Lina Wassong aus Berlin setzt auf Elektronik in ihrer Kollektion.

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Ob Minirock mit hauchzarten, leuchtenden LED-Bändern, einem Kleid mit LED-Kranz, welches den Herzschlag misst und darauf hin lila pulsiert, oder einem Kleid, welches durch einen Ohrring die Pulsfrequenz ermittelt und dadurch Flügel auf dem Rücken des Trägers schlagen lässt. Lina Wassong erregt mit ihren ausgefallenen Kreationen Aufmerksamkeit. Da Controller, Batterien, etc. jedoch noch möglichst geschickt in der Kleidung versteckt werden müssen, gibt es auch in der Hinsicht vermutlich in den nächsten Jahren einige Neuerungen. Vermutlich wird nicht jeder it einem Flügel-Kleid durch die Straße laufen, jedoch wird die Kombination aus Technik/Elektronik und Kleidung vermutlich immer mehr die Straßen erobern: Stichwort Smartwatch.

Quelle: Page 10.2016, www.linawassong.com
Bildquelle: linawassong 1-2: www.linawassong.com
linawassong3: www.pbs.twimg.com

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Nie wieder Ärger mit lästigen Kabeln?

Mal haben sie einen Wackelkontakt, sind ganz kaputt oder gar nicht erst auffindbar – Ladekabel. Für Tablet und Smartphone sind sie heutzutage unabdingbar um den Akku am Leben zu erhalten. Energysquare verspricht eine stressfreie und kabellose Alternative.

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Wie funktioniert das?

Wer denkt, dass dies mit der bereits bekannten Induktionstechnik funktioniert, liegt falsch.
Energysquare besteht aus zwei Teilen: einem Pad, auf welchem das Gerät draufgelegt wird, und einem Sticker der auf der Rückseite des Smartphones oder des Tablets angebracht wird. Der Sticker besitzt zusätzlich einen kleinen Stecker, welcher am Ladeanschluss des Handys reingesteckt wird. Über zwei Punkte auf dem Sticker wird der Strom weitergeleitet, sobald er physischen Kontakt zum Pad hat und der Ladevorgang beginnt.
Der Stecker ist für jeden gängigen Handyanschluss verfügbar und kann problemlos wieder entfernt werden, wenn z.B. das Smartphone an den Computer angeschlossen werden soll. Da der Sticker sehr flach ist, kann man problemlos das Handy mit einer normalen Hülle schützen. Da das Laden nur mit direktem Kontakt zwischen Pad und Sicher funktioniert, muss diese beim Ladevorgang jedoch abgenommen werden.

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Energysquare wird 2017 in limitierter Anzahl für 59€ erhältlich sein.

Fazit

Man sollte Energysquare unbedingt im Auge behalten! Tablets und Smartphones sind immer mehr auf dem Vormarsch bzw. aus der heutigen Zeit gar nicht mehr wegzudenken. Durch Energysquare lassen sich diese ohne Kabel problemlos und stressfrei nebenher aufladen. Auch für andere Produkte soll Energysquare zukünftig erhältlich sein.

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Quellen:
www.energysquare.co
www.gadget-rausch.de

Bildquellen:
Bild 1 und 3: www.energysquare.co
Bild 2: www.gadget-rausch.de

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