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Die Lieblingsarbeitsmusik von Nicklas

nicklasHallo liebe Blogbesucher, ich bin Nicklas Tölke, 18 Jahre alt und Azubi bei BRAINWORXX im 2. Lehrjahr.

Da wir in diesem Beitrag über meine Musik bei der Arbeit schreiben, sage ich euch erstmal warum ich überhaupt Musik bei der Arbeit höre. Das ist ganz einfach…

Die Musik bringt mir die nötige Abwechslung in die Arbeit und kurbelt meine Kreativität an. Somit kann ich mich voll und Ganz auf das Wesentliche konzentrieren. Solang die Musik meinem Geschmack entspricht stört mich Musik bei der Arbeit gar nicht.

Höre ich Musik die mir gefällt, dann beeinflusst sie meine Stimmung positiv und ich habe gleich bessere Laune. Mein Musikgeschmack ist sehr vielfältig. Er lässt sich nicht auf ein bestimmtes Genre eingrenzen. Ich tendiere jedoch meist zu Rock/Pop.

Da ich eine große Musiksammlung habe, suche ich nicht nach neuer Musik sondern entdecke sie eher zufällig.

Aber jetzt mal zu meinen Lieblingsliedern:

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Nicos Musiktipps

nicoHey, mein Name ist Nico, ich bin 17 Jahre alt und zusammen mit Nicklas und Ole einer von insgesamt 3 Abzubildenden im 2. Lehrjahr bei BRAINWORXX.

Mir ist es wichtig Musik bei der Arbeit zu hören, um meine nervigen Kollegen nicht mehr ertragen zu müssen 😉 kleiner Spaß

Ehrlich gesagt höre ich gern Musik, wenn mal wieder ein etwas monotoner Arbeitsablauf ansteht. Dabei bringt die Musik die benötigte Abwechslung in die Arbeit und hilft mir dabei, auch solche Arbeiten motiviert zu bewältigen.

Allerdings verzichte ich beim Erstellen von Konzepten gern auf Musik. Auch bei Aufgaben, bei denen ich sehr konzentriert arbeite, lass ich die Playlist lieber aus.

Mein Musikgeschmack kann ich am besten mit folgendem Satz beschreiben: “Ich höre alles was nicht an Schlager grenzt.“

Wer einen ähnlichen Musikgeschmack pflegt, dem kann ich nur ans Herz legen, mal ein paar Spotify Playlists durchzuhören. Da finden sich immer mal ein paar musikalische Schätze. Ich lasse mich aber auch oftmals von Freunden auf neue Tracks und Songs aufmerksam machen.

Heute würde ich euch gern folgende Lieder empfehlen:

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Pssst… ich habe da mal ein paar Praktikumstipps für dich!

Ein Schulpraktikum in fremder Umgebung und mit unbekannten Leuten ist am Anfang immer eine Mischung aus Vorfreude und Angst. Damit du dir keine Sorgen machen musst, verrate ich dir ein paar Praktikumstipps, die ich aus meinem Praktikum bei BRAINWORXX gewonnen habe.

Hey, ich bin Alexander der neue Praktikant“

Ich bin Alexander 16 Jahre alt und bin gerade in den letzten Tagen meines 3-wöchigen Praktikums bei BRAINWORXX. Wenn du auch mal ein Praktikum bei BRAINWORXX machen möchtest, werden dir folgende Tipps bestimmt helfen.

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Allgemeine Infos

Du hast ein Praktikumsplatz bei BRAINWORXX ergattert und dir fällt auf, dass du keine Ahnung hast, was dich an Aufgaben genau erwartet. Keine Sorge, das wissen die wenigsten und deshalb bekommst du auch ohne Vorkenntnisse eine gute Anleitung von der freundlichen Praktikumsbetreuerin Linda Klaus.

Am ersten Arbeitstag solltest du schon gut angezogen in der Agentur aufschlagen. Nicht zu overdressed aber auch nicht in „Parkgangster Jogginghose“. Ein Lächeln aufzulegen, schadet nie und Pünktlichkeit wird auch hier geschätzt.

Wenn du das dann schlussendlich geschafft hast, folgt schon die nächste Hürde. Dir die Namen der noch soeben vorgestellten Mitarbeiter zu merken. Mir fiel es auch schwer, aber Freund Internet hilft. Unter www.brainworxx.de/agentur/das-team/ findest du alle Mitarbeiter mit Bildern, Namen und Berufsbezeichnungen. Sich zu

Duzen ist hier auch erwünscht und schafft wie ich finde ein angenehmes Arbeitsklima.

Zu der Arbeit

Die oben schon erwähnte Linda Klaus wird dir einige Aufgaben geben, die du in der Zeit hier bearbeiten wirst. Hierbei ist es ganz wichtig, dir immer Notizen zu machen, wenn dir etwas erklärt wird. Nichts ist unangenehmer, als ständig dasselbe nachzufragen, obwohl es eben ausführlich erklärt wurde. Die Praktikumsbetreuerin nimmt sich die Zeit, um deine Fragen und Unklarheiten bei einer Aufgabe zu klären. Wenn du mal bei einer Aufgabe nicht weiter kommst, dann zeig mal was in dir steckt und versuche das Problem durch Recherche oder Tutorials selbst zu lösen. Falls du damit nicht weiter kommst, dann frag lieber einfach mal nach, bevor du stundenlang verzweifelt vor dem Computer sitzt. Ich verspreche dir, dein Kopf bleibt dran! 😉

Gerade bei der Arbeit mit Adobe Photoshop kann ich sagen, dass Kreativität schon eine hilfreiche Eigenschaft ist. Wenn es doch mal wo klemmen sollte, kannst du dich auch ruhig inspirieren lassen. Nicht verzagen, Google fragen – ist hier das Motto. Mal zu sehen, was andere so gemacht haben, bringt einen auf ganz neue Ideen.

Wichtig: Deine Bilder in Photoshop immer mal wieder abspeichern! Ich habe es, wie wohl die meisten, auf die harte Tour gelernt. Alles was ich mir an einem Tag erarbeitet hatte, war weg und ich durfte noch mal ganz von vorn anfangen.

Pause / Freizeit

Zur Freizeit gibt es auch so einiges. Im Keller gibt es einen Kicker. ENDE. Nein, Spaß beiseite, es gibt hier noch so einige Möglichkeiten. Du braucht zum Beispiel nur 5 Minuten bis zu den Braunschweiger Schloss Arkaden. Falls du, so wie ich, ein sehr aktiver Manga Leser bist, dann findest du bei Thalia im Schloss die richtige Auswahl. Und wenn du dir während der Pause was zu snacken machen möchtest, dann ist hier auch eine Küche vorhanden.

Bei heißem Wetter solltest du eine Einladung zum Eis essen des Chefs natürlich nicht ausschlagen. Ich sage dir, es ist eine angenehme Pause bei über 30 Grad ein Eis zu essen und mit den anderen zu quatschen.

So das war’s jetzt eigentlich erstmal von meiner Seite aus. Also, keine Scheu – bewerbt euch, wenn ihr Bock drauf habt… so wie ich.

Ach so, eine Sache habe ich vergessen. Der wichtigste Tipp: Den Chef erst nach dem ersten
Kaffee ansprechen und vorher Augenkontakt vermeiden.

JUST KIDDIN

So Alex ist over und out. Cucu

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Das XX-Mousepad erobert die Büros

Mit unserem XX-Mousepad ein Lächeln schenken, war das Ziel in diesem Jahr. Deshalb haben wir zu unserem BRAINWORXX Mousepad die passende Karte mit folgendem Text verschickt:

Weihnachtskarte2Zum Ausklang des Jahres 2014 möchten wir dieses Mal auf einen Begleiter in unserer Arbeitswelt aufmerksam machen und einen oft unterschätzten Alltagsgegenstand würdigen. Denn häufig sind es die kleinen Dinge die zählen, die wichtig sind und die im täglichen Leben nur am Rande wahrgenommen werden…

Die Geschichte dieses Gegenstandes ist annähernd so alt wie die des Computers, zu dem er gehört.

Erschaffen durch den Erfinderreichtum des Amerikaners Douglas C. Engelbart erblickte er im Jahre 1968 das Licht der Welt. Er bekam den Namen „X-Y Position Indicator for a Display System“ was so viel heißt wie: „X-Y-Positions-Anzeiger für ein Bildschirmsystem“. In Form eines Rechtecks, aus Holz und basierend auf dem Prinzip zweier rechtwinklig zueinanderstehenden Räder war er optisch noch weit entfernt von dem, wie wir ihn heute kennen.

Nachdem einige Jahre des Desinteresses der Bevölkerung vergangen waren, viel Geld ausgegeben wurde und noch mehr technisches Know-how diverser Nerds in die Entwicklung investiert wurde, war es endlich soweit. In den 80er Jahren präsentierte der Computerhersteller Apple sie Hand in Hand mit ihrem besten Freund „dem Computer“ der Welt. Mit einem teiloval-runden Kunststoffgehäuse, einem langen Kabel, zwei Tasten und mit einer Kugel ausgestattet, erobert dieses kleine graue, flinke Ding seither den Markt. Die bekannten Eigenschaften führten schließlich auch zu dem Namen, den dieser Gegenstand auch heute noch trägt – Maus.

Heute ist die klassische Computermaus die Madonna unter den Eingabegeräten – sie hat es immer wieder geschafft sich neu zu erfinden und gehört trotz Trackpads und Touchscreens zu unserem Arbeitswerkzeug Nr. 1 am Computer.

Um der unscheinbaren Maus quasi rückwirkend ein Denkmal zu setzten, schenken wir Ihnen in diesem Jahr einen passenden Begleiter als Sockel, das XX-Mousepad.

Dieses von BRAINWORXX gestaltete, limitierte Mousepad erweckt Ihre Maus optisch zum Leben und verdeutlicht nur zu gut ihre Namensgebung.

Probieren Sie es aus! Das Bild auf unserer Karte zeigt, wie es geht.

Mit dieser Hommage an die Maus verbinden wir unseren Dank für die gute Zusammenarbeit und freuen uns auf ein neues und erfolgreiches Jahr mit Ihnen.

Wir wünschen Ihnen ein schönes Weihnachtsfest und ein frohes Neues Jahr 2015.

Ihr BRAINWORXX-Team

Hier ist das limitierte XX-Mousepad:

mousepad

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VITAMIN-XX

Fragende und irritierte Blicke streiften verwirrt durch die BRAINWORXX Küche und  trafen auf dieses undefinierbare Gerät. „Ist das ein Wasserkocher? Kommt es überhaupt von diesem Planeten? Warum stehen hier alle so erwartungsvoll rum?“ Diese und andere Fragen gingen den Brainworkern gestern durch den Kopf.

Doch dann die auflösenden Worte… „Wir haben einen Mi(XX)er bekommen!“

Mixer_komplett

Auch wenn der ein oder andere damit noch nicht viel anfangen konnte, gab es freudige Gesichter. Nach einer kurzen Einweisung, dann plötzlich traurige Blicke und ein murrendes Raunen, als das ausdrückliche Verbot ausgesprochen wurde, keine Smartphones oder ähnliches damit zu mixen.  

Nachdem das geklärt war, kam die Einweihung des Mi(XX)ers: Aus erlesenen Zutaten entstand der erste Vitamin-XX-Smoothie zur Erhaltung des körperlichen und geistigen Wohlbefindens aller Brainworker.

Mixer_bei_der_Arbeit

Wer die Geschmacksexplosion dieser Vitamin-Bombe nachempfinden möchte, für den ist hier einmal das Rezept des weihnachtlichen Smoothie zum Nachmi(XX)en beigefügt.

Apfel_Zimt_Smoothie

Apfelmus-Zimt-Smoothie

Zutaten für 4 Portionen:
400g Blaubeeren
Mark von 1 Vanilleschote
250 g Apfelmus
125 g fettarmer Jogurt
1 Prise Zimt
50g brauner Zucker

Zubereitung:
Blaubeeren waschen. Vanilleschote mit einem scharfen Messer längst halbieren, Vanillemark herauskratzen. Blaubeeren und Vanillemark mit Apfelmus, Jogurt, 1 Prise Zimt und Zucker pürieren.

Lasst es Euch schmecken! PROST!

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