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Per App zum individuellen Frühstückstoast

Toaster, welche ein Bild auf dem morgendlichen Toast abbilden können sind keine Seltenheit. Was ist jedoch, wenn Du mit Deinem Toaster, anstatt nur einem festen Motiv, nahezu unbegrenzte und individuelle Möglichkeiten hättest, Dein Frühstück zu gestalten? Das Crowdfunding-Projekt „Toasteroid“ verspricht genau das!
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Funktionsweise
Die Handhabung des Toasters ist recht einfach gehalten. Man muss lediglich die Toasteroid App auf seinem Smartphone installieren, das Handy mit dem Toaster via Bluetooth verbinden und den Bräunungsgrad, sowie das Motiv festlegen. Natürlich kann der Toaster auch wie herkömmliche Geräte bildlos toasten.
Die App ermöglicht es entweder ein Motiv selbst zu entwerfen oder eines der vorgefertigten Bilder aus der App auszuwählen. Auch das aktuelle Wetter Deines Standortes, kann mit der App in das Toast geröstet werden.

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Das Besondere – Es lassen sich zwei Toastbrot Scheiben gleichzeitig mit zwei unterschiedlichen Motiven rösten. So kann der oder die Liebste gleich zwei Botschaften erhalten.

Auf der Crowdfundingseite kickstarter.com kostet ein Toaster umgerechnet ca. 70€. Die Miniversion, mit welchem sich nur ein Toast machen lässt, kostet ca. 53€.

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Eine nette Abwechslung für den (Büro-) Alltag
Toasteroid kann mit Sicherheit Abwechslung und Individualität in den morgendlichen Alltagstrott bringen und bietet die Möglichkeit, Freunde, Familie und Arbeitskollegen mit einem Bild oder einer Nachricht zu überraschen und ihnen so den Morgen zu versüßen.
Auch Kurznachrichten oder Erinnerungen finden auf dem Frühstück Platz und bekommen so garantiert mehr Aufmerksamkeit als auf üblichen Notizzetteln.

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Text und Bild Quellen:
www.gadget-rausch.de
toasteroid.com

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Das Fahrrad-Gadget der Zukunft

COBI ist ein an jedes Fahrrad anzuschließendes Aufrüstungs-System, das eine intelligente Beleuchtung, eine Abbiege-Fahrradnavigation, einen Bordcomputer mit Assistenzfunktionen sowie Klingel mit Smartphone-Halterung und -Ladegerät vereint.

COBIIn Anlehnung an ein Autocockpit dient ein horizontal an den Lenker angestecktes Smartphone als Anzeige- und Steuerungseinheit. Somit ist der Fahrradfahrer während der Fahrt mit allen für ihn wichtigen Informationen vernetzt. Ob Musik hören, Infos über den Fitnessstatus oder in Kontakt mit Freunden bleiben, mit COBI wird dies alles möglich sein.

Moderne Funkkopfhörer oder Fahrradsensorik wie Geschwindigkeits-, Trittfrequenz- oder Pulsmesser, sollen sich Kabellos anbinden lassen. Damit die Hand am Lenker bleibt, soll die Benutzeroberfläche über ein Daumenschalter bedient werden können.

COBI2Das COBI-System wird modulbar aufgebaut sein und lässt sich kontinuierlich um Funktionen und Sensoren erweitern. Durch die zentrale Schnittstelle soll der Radler zum Beispiel die automatische Lichtsteuerung oder die Motorisierung beim E-Bike auch ohne Smartphone steuern können. Auch das Wechseln von unterschiedlichen Smartphones soll durch verschiedene COBI-Smartphone-Hüllen, die in die zentrale Schnittstelle einrasten, für rund 20 Euro pro Hülle möglich werden.

Die Benutzeroberfläche im Smartphone teilt sich in zwei Bereiche auf. Zum einen gibt es einen eher statischen Hauptbereich und zum anderen ein rotierendes Hexagon an der rechten Bildschirmseite, dessen Inhalte wie Fitness, Musik, Wetter und Navigation sich der jeweiligen Fahrweise und Situation anpassen soll. Beim Warten an der Ampel beispielsweise wird COBI eine Tourübersicht anzeigen. Bedienungsfreundlichkeit verspricht die App auch: Durch die morgendliche Anzeige, die dem Radfahrer anzeigt, ob das Wetter sich zum Fahrradfahren eignet oder nicht. COBI soll auch über ein Diebstahlalarm verfügen und somit die Sicherheit gewährleisten.

Momentan gibt es COBI noch nicht auf dem Markt zu kaufen, doch das System kann schon für 159$/EUR vorbestellt werden.

Weiter Infos zu COBI findest du unter www.cobi.bike

Quelle: Page 04/15 #323, www.cobi.bike

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R2-D2 mit virtueller Tastatur

Dieser kleine Freund ist ein nützlicher Helfer für alle mobilen Arbeiter, die mit möglichst wenig Gepäck unterwegs sind. Der handliche Droide projiziert mit einer roten Laserdiode eine 99 mal 238 Millimeter große virtuelle Tastatur auf jeder flachen Oberfläche. Mit einer Größe von knapp 10 Zentimetern, einer Breite von 7 Zentimetern und einem Durchmesser von rund 5 Zentimetern, ist dieser kleine Helfer ungefähr so groß wie ein Kaffeebecher.

r2keyboard

Der mini R2-D2 verbindet sich über Bluetooth mit Mac OS, Windows, iOS, Android sowie mit BlackBerry- Geräten. Versorgt wird er von einem Lithium-Ionen-Akku mit einer Leistung von 660 mAh. Damit hält der Akku rund zwei Stunden im Dauerbetrieb durch und wird über micro-USB wieder aufgeladen.

Damit echte Star Wars Fans auf ihre Kosten kommen ist dieser kleine Droide auch mit seinem charakteristischen Pfeifen ausgestattet. Beim Ein- und Ausschalten sowie beim Ändern der Einstellungen meldet er sich zu Wort.

Allerdings ist dieses Gadget kein günstiger Spaß und kostet 33.480 Yen – umgerechnet fast 240 Euro. Wem das nicht zu viel ist, der kann unter www.imp.ne zuschlagen oder sich weiter informieren.

Quelle: Page 02/15 # 321, www.gamestar.de

Bildquelle: www.cnet.com

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